Bachs Johannespassion stellt Knabensoprane vor (zu) große Herausforderungen

Johann Sebastian Bachs erste von nur zwei erhalten gebliebenen Passionen wird deutlich seltener aufgeführt, als die später entstandene Matthäus-Passion, ist dadurch auch weniger populär geblieben. In der Chapelle Royal im Schloss von Versailles fand zu Ostern 2024 eine Aufführung statt,…

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Lise Davidsens großer Sopran überzeugt auch im Liedgesang

Seit dem Gewinn des Operalia- Wettbewerbes 2015 kennt die Karriere der Norwegerin Lise Davidsen nur eine Richtung: steil nach oben. Frühzeitig nahm auch die New Yorker Metropolitan Opera sie unter Vertrag, wo sie 2023 einen Solo-Abend gab, der nun auf…

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Thielemanns Dresdner „Tristan“: Es reicht nur zu gebremster Liebesglut
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Thielemanns Dresdner „Tristan“: Es reicht nur zu gebremster Liebesglut

Am Ende seiner langjährigen Tätigkeit in Dresden wollte Christian Thielemann 2024 noch einen letzten Höhepunkt setzen, nämlich eine Serie von Aufführungen von Wagners „Tristan und Isolde“. Mit der Sächsischen Staatskapelle Dresden im Graben der Semperoper, von Richard Wagner selbst einst…

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Loewes Oratorium erinnert wie Pfitzners Oper an den Komponisten Palestrina

Dem im 16. Jahrhundert wirkenden Komponisten Giovanni Pierluigi Palestrina haben gleich zwei Komponisten musikalische Denkmäler gesetzt. Hans Pfitzner mit seiner großen, dreiaktigen Oper, die 1917 in München uraufgeführt wurde, und Carl Loewe mit seinem 1843 entstandenen Oratorium. Palestrinas Bedeutung für…

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Salomons „Médée et Jason“ ist stilistisch zwischen Lully und Rameau einzuordnen

Joseph François Salomons Oper in fünf Akten und einem umfangreichen Prolog entstand auf ein Libretto von Simon Joseph Pellegrin. Auffällig an seiner Version der Tragödie ist die ungewöhnlich umfangreiche Rolle der Créuse, die in anderen Versionen des Stoffes bedeutend kleiner…

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