Die Kronprinzessin: LISE DAVIDSEN singt Wagner und Richard Strauss bei DECCA

Seit ihrer Auszeichnung beim Operalia-Wettbewerb 2015 in London gilt die Norwegerin Lise Davidsen als Geheimtipp für das jugendlich-dramatische Sopranfach, mit dem Schwerpunkt auf den Opern Richard Wagners.

Nur vier Jahre später sind manche der Versprechen bereits eingelöst, Davidsen sang 2019 bei den Bayreuther Festspielen die Elisabeth im Tannhäuser, im nächsten Jahr wird der grüne Hügel ihr Sieglinden-Debüt erleben, und mit ersten Auftritten als Fidelio-Leonore ist der Weg in die Königsdisziplin des hochdramatischen Sopranfaches eingeleitet.

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Psychogramm einer gefährdeten Seele:    Tchaikowskys „Pathetique“ als Kirill Petrenkos Einstand beim Label der Berliner Philharmoniker
© Berliner Philharmoniker

Psychogramm einer gefährdeten Seele: Tchaikowskys „Pathetique“ als Kirill Petrenkos Einstand beim Label der Berliner Philharmoniker

Der designierte Chefdirigent der Berliner Philharmoniker versteht es, sich rar zu machen, wobei man das Kirill Petrenko keineswegs als Koketterie auslegen darf. Sein hoher Anspruch an sich selbst, seine Vertragstreue die Münchner Verpflichtungen betreffend haben dafür gesorgt, dass die Berliner Philharmoniker und ihr Publikum von Petrenko seit seiner Wahl im Jahr 2015 nicht viel zu hören und zu sehen bekamen.

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Regine Crespin- eine Hommage
© Warner Classics

Regine Crespin- eine Hommage

Die Oper „Prima Donna“ von Rufus Wainwright, 2009 mit eher mäßigem Erfolg uraufgeführt, entstand nach Bekunden des Komponisten angeregt und inspiriert durch Interviews, die Maria Callas viele Jahre zuvor gegeben hatte.

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Rossini-quer durch die Rezeptionsgeschichte
© Warner Classics

Rossini-quer durch die Rezeptionsgeschichte

Warner Classics hat den 150.Todestag des Komponisten Gioachino Rossini zum Anlass genommen, den „Schwan von Pesaro“ mit einer groß angelegten, 50 CDs umfassenden Edition zu ehren.

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Altmeister Blomstedt widmet sich Mozart
© BR Klassik

Altmeister Blomstedt widmet sich Mozart

Der In Amerika geborene Schwede Herbert Blomstedt ist heute der Doyen unter den Internationalen Dirigenten. Es ist aber keineswegs nur sein rekordverdächtiges Alter von mittlerweile 91 Jahren, das Blomstedt zu einer Ausnahmeerscheinung macht.

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