20 ans Le Concert D’Astrée – reichhaltiges Bukett virtuoser Stimmen

Das von Emmanuelle Haïm 2000 begründete Barock-Ensemble Le Concert d’Astrée veranstaltete zur Feier seines 20-jährigen Bestehens Corona-bedingt sein Jubiläum etwas verspätet mit luxuriös besetzten Konzerten in Berlin und Paris. Nur von einem Konzert zu sprechen ist eine Untertreibung.  Was Emmanuelle…

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„Così fan tutte“ vom Maggio Musicale Fiorentino gerät eher zur Pastete als zum Soufflé

Mozarts drittletzte Oper ist längst als ungemein doppelbödiges, ja sogar zynisches Werk erkannt worden, nachdem man es über lange Zeit als seichte Komödie abgetan hatte. Neuere Inszenierungen tragen der neuen Sicht Rechnung, das Ende wird inzwischen kaum mehr als versöhnliches…

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Farewells – eine Interpretation Orlinskis von optimaler Authentizität

Unmittelbar nach der Veröffentlichung der Stabat Mater von Pergolesi überrascht der berühmte Polnische Countertenor mit einer Lieder-CD, die komplett dem polnischen Kunstliederschatz gewidmet ist. Von den darauf vertretenen Komponisten sind außerhalb Polens eigentlich nur Karol Szymanowski und Stanislaw Moniuszko allgemein…

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„Tristan und Isolde“ in Saarbrücken: Lost in Translation
Burkhard Fritz (Tristan); Aile Asszonyi (Isolde); Judith Braun (Brangäne) | Foto: Martin Kaufhold

„Tristan und Isolde“ in Saarbrücken: Lost in Translation

Richard Wagners gewaltige „Handlung in drei Aufzügen“ gilt neben seinem „Ring des Nibelungen“ als der Mount Everest für Sänger, Orchester, Regisseure. Nun hat sich auch das Saarländische Staatstheater Saarbrücken dieser Herausforderung gestellt, mit mehr als nur achtbarem Erfolg. Mit Ausnahme…

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Der Dirigent als Komponist: Antal Dorátis „Der Künder“ erlebt eine späte Uraufführung

Vielen Liebhabern klassischer Musik wird der aus Ungarn stammende Dirigent Antal Doráti noch ein Begriff sein. Der 1906 in Budapest geborene Sohn aus jüdischer Familie studierte Musik in seiner Heimatstadt und hatte an den Opernhäusern von Dresden und Münster verschiedene…

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