Buchbesprechung: Alessandra Barabaschi, Stradivari

Der Name Stradivari ist wohl jedem Musikliebhaber ein Begriff. Auch dass der Träger dieses Namens der berühmteste Geigenbauer der Geschichte war, dürfte weithin bekannt sein. Darüber hinaus herrscht weitgehend Unkenntnis.

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Vom Grammophon zum Stream: Herbert Haffners Geschichte der Schallplatte

Der alte Menschheitstraum, Töne, Sprache, Geräusche aufzeichnen zu können, erfüllte sich erst gegen Ende des 19. Jahrhunderts. Beginnend mit dem genialen amerikanischen Erfinder Thomas Alva Edison konkurrierten zahlreiche Wissenschaftler, auch Tüftler und Sonderlinge um den besten gangbaren Weg für die Tonaufzeichnung und Wiedergabe zu finden. Auch vor Edison hatte es schon entsprechende Versuche gegeben, die aber letztlich nicht zielführend waren.

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„Salzburg hat seine Cosima“ Lilli Lehmann und die Salzburger Musikfeste

Dieses Buch stellt eine überfällige Würdigung der nicht zu unterschätzenden Rolle dar, welche die weltberühmte Sopranistin bei den ersten Versuchen, in Salzburg Mozartfeste zu etablieren, spielte. Dass die weltberühmte Sopranistin Lilli Lehmann zeitlebens um das Werk Mozarts und seine Pflege…

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Des Meeres und der Oper Wellen: Willem Bruls, Venedig und die Oper

Venedig und die Oper- das ist die Geschichte einer über die Jahrhunderte gewachsenen gegenseitigen kulturellen Befruchtung. An diesem magischen Ort verbanden sich aber schon auch in früheren Epochen alle Künste zu einem lebendigen Ganzen.

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Wichtiger Lückenschluss: Hugo von Hofmannsthal, Alfred Roller, Richard Strauss Briefwechsel

Bei der kulturgeschichtlichen Bedeutung, die man zweifellos allen dreien dieser Briefschreiber zugestehen muss, verwundert es, dass die Veröffentlichung dieser hoch interessanten Briefe erst viele Jahrzehnte nach deren Tod erfolgt. Der Briefwechsel Strauss-von Hofmannsthal liegt schließlich seit fast siebzig Jahren vor. Umso dankbarer ist man, mit dieser musterhaft sorgfältigen Edition einen wichtigen Lückenschluss der Entstehungs- und Rezeptionsgeschichte der Strauss-Opern in Händen zu halten. Alfred Roller hatte sich bereits während der Direktionszeit Gustav Mahlers als kongenialer Partner beim Bestreben, eine Opernreform auf den Weg zu bringen, profiliert. Sein gestalterischer Anteil an Inszenierungen ging jeweils deutlich über die Bühnenbilder und Kostüme hinaus.

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