Casta Diva: Der erste schwule Opernführer spart nicht an Opulenz

Die gegen Ende des 20. Jahrhunderts einsetzende Befreiung der Homosexualität vom Stigma des Kriminellen, und in der Folge auch von der gesellschaftlichen Randlage, hat in wenigen Jahrzehnten das Selbstbewusstsein der Betroffenen nachhaltig gestärkt und erstmals so etwas wie Normalität hergestellt.Die gegen Ende des 20. Jahrhunderts einsetzende Befreiung der Homosexualität vom Stigma des Kriminellen, und in der Folge auch von der gesellschaftlichen Randlage, hat in wenigen Jahrzehnten das Selbstbewusstsein der Betroffenen nachhaltig gestärkt und erstmals so etwas wie Normalität hergestellt.Die gegen Ende des 20. Jahrhunderts einsetzende Befreiung der Homosexualität vom Stigma des Kriminellen, und in der Folge auch von der gesellschaftlichen Randlage, hat in wenigen Jahrzehnten das Selbstbewusstsein der Betroffenen nachhaltig gestärkt und erstmals so etwas wie Normalität hergestellt.

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Misha Aster: Staatsoper. Die bewegte Geschichte der Berliner Lindenoper im 20. Jahrhundert
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Misha Aster: Staatsoper. Die bewegte Geschichte der Berliner Lindenoper im 20. Jahrhundert

Pünktlich zum Wiedereinzug der Berliner Staatsoper in ihr Stammhaus unter den Linden nach siebenjähriger Bauzeit, die nicht zuletzt eklatanten Fehlern in Planung und Ausführung geschuldet ist, legt Misha Aster ein umfangreiches Werk über diese ehrwürdige Institution vor.

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Oswald Georg Bauer: Die Geschichte der Bayreuther Festspiele
© Deutscher Kunstverlag

Oswald Georg Bauer: Die Geschichte der Bayreuther Festspiele

Der Theaterwissenschaftler Oswald Georg Bauer, langjähriger Pressesprecher und rechte Hand Wolfgang Wagners in Bayreuth, hat das Wagnis unternommen, eine bisher schmerzlich empfundene Lücke in der sonst so reichhaltigen Wagner-Literatur zu schließen. In 27-jähriger Arbeit hat er eine weit über tausend Seiten und ebenso viele Abbildungen umfassende Geschichte der Bayreuther Festspiele von 1850 bis 2000 erarbeitet. Bauer hatte vollen Zugang zu den entsprechenden Archiven der Familie Wagner, dehnte seine Nachforschungen aber auch darüber hinaus noch weiter aus.

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