Thielemanns Dresdner „Tristan“: Wie mezza voce die Leidenschaft bremst

Im Januar und Februar 2024 fand an der Dresdner Semperoper eine Aufführungsserie von Richard Wagners „Tristan und Isolde“ statt. Christian Thielemann, scheidender Chefdirigent der Sächsischen Staatskapelle nutzte diese für eine spektakuläres Finale seiner langjährigen Tätigkeit in Dresden. Ein Großteil der…

Kommentare deaktiviert für Thielemanns Dresdner „Tristan“: Wie mezza voce die Leidenschaft bremst

„Madama Butterfly“ reloaded: Die Staatsoper Unter den Linden wurde im Fundus fündig

Puccinis 100.Todestag in diesem Jahr führt zu verstärkter Präsenz seiner Opern auf den internationalen Bühnen, wo sie ohnehin zum Kernrepertoire gehören. In der Berliner Staatsoper Unter den Linden entsann man sich einer aus dem Jahr 1991 stammenden Inszenierung von Puccinis…

Kommentare deaktiviert für „Madama Butterfly“ reloaded: Die Staatsoper Unter den Linden wurde im Fundus fündig
Rimski-Korsakows „Goldener Hahn“ an der Komischen Oper Berlin profitiert von der Dichte der reduzierten Inszenierung
Der goldene Hahn Nikolai Rimski-Korsakow Oper in drei Akten [1907] Libretto von Wladimir I. Belski nach einem Märchen von Alexander S. Puschkin Musikalische Leitung: James Gaffigan Inszenierung: Barrie Kosky Szenische Einstudierung: Denni Sayers Bühnenbild: Rufus Didwiszus Kostüme: Victoria Behr Choreographie: Otto Pichler Dramaturgie: Olaf A. Schmitt Chöre: David Cavelius Licht: Franck Evin Choreographische Einstudierung: Joseph Gebrael Foto: Monika Rittershaus

Rimski-Korsakows „Goldener Hahn“ an der Komischen Oper Berlin profitiert von der Dichte der reduzierten Inszenierung

Rimski-Korsakows Oper, 1909 in Moskau uraufgeführt, hat ein Märchen Puschkins als Quelle des Textes. Gemeint war es zur Zeit der Uraufführung als verhohlene Kritik an Zar Nikolaus II., den die Zensur in der Gestalt des faulen und mäßig intelligenten Königs…

Kommentare deaktiviert für Rimski-Korsakows „Goldener Hahn“ an der Komischen Oper Berlin profitiert von der Dichte der reduzierten Inszenierung
George Benjamins „Written on Skin“ an der Deutschen Oper fordert und begeistert das Publikum
DEUTSCHE OPER BERLIN WRITTEN ON SKIN Premiere 27.01.2024 Musikalische Leitung: Marc Albrecht Regie: Katie Mitchell Bühne_Kostüme: Vicki Mortimer Licht: Jon Clark Besetzung: • Protector Mark Stone • Agnès Georgia Jarman • First Angel / The Boy Aryeh Nussbaum Cohen • Second Angel / Marie Anna Werle • Third Angel / John Chance Jonas-O'Toole

George Benjamins „Written on Skin“ an der Deutschen Oper fordert und begeistert das Publikum

Dieser 2012 als Auftragswerk des Festivals Aix en Provence uraufgeführten Oper geht ein geradezu hymnischer Ruf voraus. Nachdem das Werk inzwischen auch in London, Paris und anderen Städten erfolgreich gegeben wurde, erlebte es nun an der Deutschen Oper seine Berliner…

Kommentare deaktiviert für George Benjamins „Written on Skin“ an der Deutschen Oper fordert und begeistert das Publikum

Stirb langsam- „Anna Bolena“ an der Deutschen Oper Berlin gerät ein wenig zäh

Die Belcanto-Opern eines Gaetano Donizetti, die durch große Interpretinnen wie Maria Callas, Joan Sutherland und später Edita Gruberová eine Renaissance auf den Spielplänen erlebten, werden inzwischen seltener aufgeführt. Das liegt mit Sicherheit auch an dem schmalen Angebot von virtuos geführten…

Kommentare deaktiviert für Stirb langsam- „Anna Bolena“ an der Deutschen Oper Berlin gerät ein wenig zäh
Menü schließen