Schwülstiges aus dem Fin de Siècle: Massenets Thais im Theater an der Wien

Jules Massenet war der mit Abstand erfolgreichste französische Opernkomponist des 19. Jahrhunderts. Einige seiner Opern, so der „Werther“, haben bis heute ihren festen Platz im internationalen Opernrepertoire. Das trifft nur sehr bedingt für die unmittelbar nach dem „Werther“ entstandene Oper „Thaïs“ zu.

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Mozart leuchtet: Herbert Blomstedt mit Mozarts letzten Symphonien

Der schwedisch-amerikanische Dirigent Herbert Blomstedt ist seit Jahren der Doyen der internationalen Dirigentenelite. Sämtliche große Orchester verpflichten ihn für ihre Konzerte, der inzwischen 94-jährige scheint unverwüstlich und dirigiert auch lange Konzerte nach wie vor stehend. Bei ihm verbindet sich auf ideale Art ungebrochene jugendliche Neugier mit dem reichen Erfahrungsschatz eines langen Musikerlebens.

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Karl Lagerfeld als Star bei Rameaus Platee

Die Opern des französischen Barock-Komponisten Jean-Philippe Rameau sind erheblich spröder als etwa die Werke Händels und seiner meisten Zeitgenossen. Das war ihrer Rezeptionsgeschichte nicht immer dienlich, aber speziell die Oper „Platée“ wird schon wegen ihrer tragisch-komischen Handlung immer wieder aufgeführt.

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Des Meeres und der Oper Wellen: Willem Bruls, Venedig und die Oper

Venedig und die Oper- das ist die Geschichte einer über die Jahrhunderte gewachsenen gegenseitigen kulturellen Befruchtung. An diesem magischen Ort verbanden sich aber schon auch in früheren Epochen alle Künste zu einem lebendigen Ganzen.

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Hartmann und Strawinsky als interessante Kombination : Kirill Petrenko entfesselt ein Feuerwerk an Farbenreichtum und Brillanz
© Wilfried Hösl

Hartmann und Strawinsky als interessante Kombination : Kirill Petrenko entfesselt ein Feuerwerk an Farbenreichtum und Brillanz

Mit diesem Konzert beginnt die Geigerin Patricia Kopatchinskaja ihr Amt als Artist in Residence bei den Berliner Philharmonikern. Mit dem „Concerto funebre­“ des selten aufgeführten Komponisten Karl Amadeus Hartmann hat die Künstlerin ein Stück gewählt, das in seiner Eindringlichkeit und seinem Ernst auch Ausdruck der Erschütterung des Komponisten über die politischen Ereignisse der Zeit und der Vorahnung des nahenden Krieges ist. Hartmann hatte sich gleichsam in innere Emigration begeben, publizierte seine Werke nicht. Dieses Violinkonzert erlebte daher im schweizerischen St. Gallen 1940 seine Uraufführung.

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