Halévys „Juive“ wird in Gürbacas Frankfurter Inszenierung optisch übel zugerichtet

Diese fünfaktige Oper Halévys wurde zum größten Erfolg des Komponisten, und ist der Gattung der Grand Opéra zuzurechnen, die in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts ihre Blütezeit erlebte. Im Zentrum der Handlung steht der jüdische Goldschmied Eléazar und seine…

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Krill Petrenko schmiedet „Rheingold“ ohne die üblichen Verdächtigen

Beginnend mit der „Walküre“ schmiedete Herbert von Karajan ab 1967 mit den Berliner Philharmonikern einen kompletten „Ring des Nibelungen“, damit begründete er die Salzburger Osterfestspiele, und machte die Berliner Philharmoniker zum Opernorchester. Als Karajans (dritter) Nachfolger als Chef dieses Spitzenorchesters…

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Karajans früher Beethoven-Zyklus ist ein Stück Schallplattengeschichte

Nicht weniger als dreimal hat Herbert von Karajan für die Deutsche Grammophon Beethovens neun Symphonien mit den Berliner Philharmonikern eingespielt. Er reagierte damit jeweils auf neue technische Innovationen, wie Stereo- und Quadrophonie. Darüber geriet sein erster Beethoven-Zyklus, teilweise noch in…

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Mahlers „Lied von der Erde“ erklingt erstmals auf Originalinstrumenten

Der Komponist Gustav Mahler konnte dieses Werk, ebenso wie seine9. Symphonie, selbst nicht mehr hören, Bruno Walter leitete 1911 und 1912 die jeweiligen Uraufführungen. „Das Lied von der Erde“, eine Vertonung alter chinesischer Lyrik in der Nachdichtung von Hans Bethge,…

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Albrechts Monographie würdigt nicht nur den Pianisten Friedrich Gulda

Mehr als ein Vierteljahrhundert liegt der Tod des berühmten Pianisten Friedrich Gulda bereits zurück. Ungebrochen ist sein Nachruhm, aber auch die Legendenbildung um seine kontroverse Persönlichkeit. So gesehen kommt Rüdiger Albrechts tief schürfende Monographie zur rechten Zeit, ehe Guldas Name…

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