Mit „Oceane“ gelingt der Deutschen Oper Berlin ein großer Wurf
© Bernd Uhlig

Mit „Oceane“ gelingt der Deutschen Oper Berlin ein großer Wurf

Die Deutsche Oper Berlin hat die Uraufführung dieser nach einem Fontane-Fragment entstandenen Oper geschickt geplant, Fontane ist im Jahr seines 200. Geburtstages in aller Munde.

Anders als der Untertitel „ein Sommerstück“ vermuten ließe, ist das Werk aber eher düster, dieser Sommer klingt traurig aus, nicht nur im stimmungsvollen, zeitweise an Caspar David Friedrich erinnernden Bühnenbild.

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Zukunftsträchtig: Kinderorchester begeistert in der Berliner Staatsoper
© Wanselius Bengt

Zukunftsträchtig: Kinderorchester begeistert in der Berliner Staatsoper

Die Idee eines Kinderorchesters, das Jugendliche bereits im Kindesalter zu professioneller Arbeit im Rahmen eines Orchesters zusammenbringt, ist auf Initiative des Staatsopernintendanten Matthias Schulz zustande gekommen (das Programmheft verschweigt leider die näheren Umstände).

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Tcherniakovs Inszenierung fehlt der Biss
© Ruth und Martin Walz

Tcherniakovs Inszenierung fehlt der Biss

Im Mittelpunkt des Programms der diesjährigen „Festtage“ an der Staatsoper Unter den Linden steht der Komponist Sergej Prokofjew. Neben Orchester-und Klavierwerken des Russen führt man auch seine heitere Oper Die Verlobung im Kloster auf. Die Wahl dieses Werkes, das auf die Komödie „The Duenna“ von Richard Brinsley Sheridan zurückgeht, ist freilich nicht ganz unproblematisch.

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