„Götterdämmerung“ Unter den Linden: Andreas Schager gewinnt den Berlin-Marathon

Zwei komplette Ring-Zyklen hat die Staatsoper Unter den Linden gleich an den Beginn der neuen Saison gesetzt. Jeder Kenner weiß, dass dies eine Herausforderung selbst für ein Haus des Standards der Lindenoper ist.

Unter diesem Aspekt muss man vielleicht die etwas müde und ermüdende Götterdämmerung, den achten und letzten Abend der beiden Zyklen beurteilen. Dem Orchester unter Daniel Barenboim steht außerdem nur vier Tage nach diesem Abend eine wichtige Premiere ins Haus.

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Die Kronprinzessin: LISE DAVIDSEN singt Wagner und Richard Strauss bei DECCA

Seit ihrer Auszeichnung beim Operalia-Wettbewerb 2015 in London gilt die Norwegerin Lise Davidsen als Geheimtipp für das jugendlich-dramatische Sopranfach, mit dem Schwerpunkt auf den Opern Richard Wagners.

Nur vier Jahre später sind manche der Versprechen bereits eingelöst, Davidsen sang 2019 bei den Bayreuther Festspielen die Elisabeth im Tannhäuser, im nächsten Jahr wird der grüne Hügel ihr Sieglinden-Debüt erleben, und mit ersten Auftritten als Fidelio-Leonore ist der Weg in die Königsdisziplin des hochdramatischen Sopranfaches eingeleitet.

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“Rusalka” als glanzvolles Finale des Musikfestes Berlin
©Sigtryggur Ari Johannssen

“Rusalka” als glanzvolles Finale des Musikfestes Berlin

In seiner spätromantischen Oper Rusalka greift Dvorák auf den schon oft behandelten Melusinen-Stoff zurück. Eine Nixe will zu einer menschlichen Gestalt werden, scheitert aber dann in und an der Menschenwelt.

Dvorák bietet für seine erfolgreichste Oper große Orchesterbesetzung, einen Chor und eine Reihe von Solisten auf, deren Rollen äußerst dankbar sind, aber auch große und technisch gut gebildete Stimmen verlangen.

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Stürmischer Herbst – vokal unterbelichtet: Die Deutsche Oper Berlin gastiert beim Musikfest Berlin
© wikipedia.de Schirrmer

Stürmischer Herbst – vokal unterbelichtet: Die Deutsche Oper Berlin gastiert beim Musikfest Berlin

Traditionell gastiert die ja selbst in Berlin ansässige Deutsche Oper beim Musikfest mit einem speziellen Programm in der Philharmonie. Dieses Jahr schloss man sich der Huldigung für den Jubilar Berlioz an und präsentierte Ausschnitte aus „Les Troyens“, die vor gar nicht langer Zeit noch auf dem Spielplan des Opernhauses zu finden waren.

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Gern gesehene Gäste: Das Israel Philharmonic Orchestra brilliert mit Zubin Mehta beim Musikfest Berlin
©Odet Antman

Gern gesehene Gäste: Das Israel Philharmonic Orchestra brilliert mit Zubin Mehta beim Musikfest Berlin

Das bereits 1936 von frühen Emigranten aus Nazi-Deutschland gegründete Orchester, das sich bis zur Staatsgründung Israels 1948 Palästinensisches Symphonisches Orchester nannte, hat sich über die Jahrzehnte einen ausgezeichneten Ruf erarbeitet und wird regelmäßig zu Gastspielen in aller Welt eingeladen.

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