Weniger ist mehr: Beethovens „Leonore“ als Kammeroper

Beethovens einzige Oper „Fidelio“ hat bekanntlich erst im dritten Anlauf jene Form erhalten, in der sie heute erfolgreich über die Bühnen der Welt geht. Die erste Fassung von 1805, noch unter dem Namen „Leonore“, wird von Zeit zu Zeit auch aufgeführt, musikalisch weicht diese Version in nicht unwesentlichen Passagen von der Endfassung ab.

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Neujahrskonzert in Wien 2021: Virtueller Applaus ersetzt kein festlich gestimmtes Publikum

Ähnlich wie eine Fledermaus-Aufführung am 31. Dezember gehört das Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker zu den unverzichtbaren Ritualen des Jahreswechsels in Wien.

Letzteres fiel pandemie-bedingt dieses Jahr naturgemäß sehr viel anders aus als gewohnt. Es fehlte das in der Regel mit viel lokaler und sonstiger Prominenz durchsetzte Publikum im Saal, die gewohnt üppigen Blumenarrangements erfreuten diesmal tatsächlich nur das virtuelle Publikum – und natürlich die ausführenden Musiker.

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Silvester in Wien ohne “Fledermaus“? Undenkbar!

Man muss der Wiener Staatsoper dankbar sein: Durch den Livestream einer „Fledermaus“ am Nachmittag des 31. Dezembers wendet sie das Undenkbare ab, nämlich an diesem Tag ohne Johann Strauss‘ erfolgreichste und beste Operette auskommen zu müssen.

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Josef „Angelo“ Neumann – Wagners vergessener Prophet

Die Person Angelo Neumanns, ein begnadeter Impresario des 19. Jahrhunderts, ist durch ihre enge Verknüpfung mit der Biographie und dem Werk Richard Wagners keineswegs so vergessen, wie es der Untertitel dieser verdienstvollen Publikation vermuten ließe. Neumanns „Erinnerungen an Richard Wagner“ finden sich wohl in der Bibliothek jedes Wagnerianers oder generell an Wagner Interessierten.

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Ein spannendes Jugendwerk Meyerbeers: Romilda e Costanza

Lange bevor der deutsch-jüdische Komponist Giacomo Meyerbeer mit seinen Grand Opéras zum Beherrscher der Pariser Opernszene wurde, hatte der als Jakob Liebmann Meyer Beer in Berlin geborene Sohn eines Unternehmers und Bankiers bereits zwei deutsche Opern komponiert, ehe er nach ausgedehnten Studien in Wien, London und Paris schließlich in Italien inspiriert durch Rossini erneut Bühnenwerke komponierte.

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