So kraft- und ausdruckslos hat man diese Lieder noch nie gehört :Klaus Florian Vogt mit Schuberts “Schöner Müllerin”

Aktuell ist es in Mode gekommen, Schuberts Liederzyklen nicht nur mit der originalen Klavierbegleitung, sondern auch in unterschiedlichen Kammermusik-Besetzungen aufzuführen. Im vorliegenden Fall hat Andreas N. Tarkmann eine Fassung für acht Musiker, jeweils zur Hälfte Streicher und Blasinstrumente, plus einem…

Kommentare deaktiviert für So kraft- und ausdruckslos hat man diese Lieder noch nie gehört :Klaus Florian Vogt mit Schuberts “Schöner Müllerin”

Kammermusik von Schreker und Schönberg: So schön kann Moderne sein!

Der Themenschwerpunkt, den die Berliner Philharmoniker anlässlich von Arnold Schönbergs 150. Geburtstag für gleich zwei Spielzeiten gesetzt haben, trägt interessante Früchte. Neben Schönberg kommen auch verstärkt Komponisten seiner Zeit und seines biographischen Umfeldes zu Wort. Eine besonders reizvolle Entdeckung war…

Kommentare deaktiviert für Kammermusik von Schreker und Schönberg: So schön kann Moderne sein!
Rimski-Korsakows „Goldener Hahn“ an der Komischen Oper Berlin profitiert von der Dichte der reduzierten Inszenierung
Der goldene Hahn Nikolai Rimski-Korsakow Oper in drei Akten [1907] Libretto von Wladimir I. Belski nach einem Märchen von Alexander S. Puschkin Musikalische Leitung: James Gaffigan Inszenierung: Barrie Kosky Szenische Einstudierung: Denni Sayers Bühnenbild: Rufus Didwiszus Kostüme: Victoria Behr Choreographie: Otto Pichler Dramaturgie: Olaf A. Schmitt Chöre: David Cavelius Licht: Franck Evin Choreographische Einstudierung: Joseph Gebrael Foto: Monika Rittershaus

Rimski-Korsakows „Goldener Hahn“ an der Komischen Oper Berlin profitiert von der Dichte der reduzierten Inszenierung

Rimski-Korsakows Oper, 1909 in Moskau uraufgeführt, hat ein Märchen Puschkins als Quelle des Textes. Gemeint war es zur Zeit der Uraufführung als verhohlene Kritik an Zar Nikolaus II., den die Zensur in der Gestalt des faulen und mäßig intelligenten Königs…

Kommentare deaktiviert für Rimski-Korsakows „Goldener Hahn“ an der Komischen Oper Berlin profitiert von der Dichte der reduzierten Inszenierung
George Benjamins „Written on Skin“ an der Deutschen Oper fordert und begeistert das Publikum
DEUTSCHE OPER BERLIN WRITTEN ON SKIN Premiere 27.01.2024 Musikalische Leitung: Marc Albrecht Regie: Katie Mitchell Bühne_Kostüme: Vicki Mortimer Licht: Jon Clark Besetzung: • Protector Mark Stone • Agnès Georgia Jarman • First Angel / The Boy Aryeh Nussbaum Cohen • Second Angel / Marie Anna Werle • Third Angel / John Chance Jonas-O'Toole

George Benjamins „Written on Skin“ an der Deutschen Oper fordert und begeistert das Publikum

Dieser 2012 als Auftragswerk des Festivals Aix en Provence uraufgeführten Oper geht ein geradezu hymnischer Ruf voraus. Nachdem das Werk inzwischen auch in London, Paris und anderen Städten erfolgreich gegeben wurde, erlebte es nun an der Deutschen Oper seine Berliner…

Kommentare deaktiviert für George Benjamins „Written on Skin“ an der Deutschen Oper fordert und begeistert das Publikum
Menü schließen