„Francesca da Rimini“ an der Deutschen Oper: Spitzenproduktion als Phantomaufführung

Im März 2021 sollte diese, außerhalb Italiens selten gespielte Verismo-Oper an der Deutschen Oper Berlin ihre Premiere haben. Bedingt durch die Corona-Pandemie kam aber nur ein Livestream zustande, man spielte an der Bismarckstraße vor leerem Haus. Die damalige positive Einschätzung…

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Meyerbeers Opernerstling „Jephtas Gelübde“ in einer verdienstvollen Einspielung

Das Opernschaffen Giacomo Meyerbeers erlebt in den letzten Jahren bereits eine zweite Renaissance. Seine Grand Operas finden sich wieder auf den Spielplänen bedeutender Opernhäuser. Vernachlässigt wird aber nach wie vor sein Frühwerk, obwohl auch in seinen ersten Opern sein großes…

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Verblüffend vielschichtig: Oper für Nonett

Der Gedanke, Opernmusik für ein Kammermusik-Ensemble zu arrangieren ist durchaus reizvoll. Gerade die Reduzierung der großen Form Oper auf das kleine, übersichtlichere Format bietet eine veränderte Sichtweise auf die vertrauten Opernmelodien. Auch Puccinis „La Boheme“, eine der populärsten Opern überhaupt,…

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Leoš Janáčeks „Sache Makropulos“ Unter den Linden: Die Last von 300 Jahren

Diese Oper, nach dem erfolgreichen Theaterstück Karel Capeks entstanden, ist im Grunde ein Konversationsstück mit großer Textlastigkeit. Den internationalen Gepflogenheiten folgend spielt man das Werk heute auch im deutschen Sprachraum in der tschechischen Originalsprache, dank der Übertitelung ist der komplizierte…

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Brahms und Suk : Petrenko setzt auf Sprödes
© Wilfried Hösl

Brahms und Suk : Petrenko setzt auf Sprödes

Für diesen winterlichen Abend hatte Kirill Petrenko ein Programm gewählt, das von gebrochenen Tönen gezeichnet war. Johannes Brahms‘ wahrhaft monumentales 2. Klavierkonzert, vom Komponisten selbst erst zwanzig Jahre nach dem Misserfolg seines ersten in Budapest uraufgeführt, ist allein schon mit…

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