Dmitri Tcherniakov holt Wagners Ring ins 21. Jahrhundert

Nur knapp eineinhalb Jahre nach ihrer Premiere im Oktober 2022 erscheint nun diese kontrovers aufgenommene Produktion von Wagners „Ring des Nibelungen“ auf DVD und Blu-ray. Das ermöglicht eine intensive Nachbetrachtung von Tcherniakovs Regie und bildlicher Gestaltung des Mammutwerkes. Nach zweimaligem…

Kommentare deaktiviert für Dmitri Tcherniakov holt Wagners Ring ins 21. Jahrhundert

Ein neuer Spitzentenor, Ştefan Pop,  wirft seinen Hut in den Ring

Operntenöre, speziell solche des Spinto-Faches sind eine rare Spezies. Eigentlich schaffen es in jeder Sängergeneration nur wenige Künstler in die erste Reihe im internationalen Ranking, obwohl oder vielleicht gerade weil der Bedarf der Internationalen Opernszene unersättlich ist. Aktuell konkurrieren gerade…

Kommentare deaktiviert für Ein neuer Spitzentenor, Ştefan Pop,  wirft seinen Hut in den Ring

„Nixon in China“ wird von einem überheblichen Regieteam beinahe zerstört

Die den Staatsbesuch Richard Nixons 1972 in Peking schildernde Oper, 1987 in Houston uraufgeführt, hat sich seither die Opernbühnen der Welt erobert, und ist eines der wenigen neueren Werke des Musiktheaters, das sich nachhaltig im Repertoire etablieren konnte. Nach einer…

Kommentare deaktiviert für „Nixon in China“ wird von einem überheblichen Regieteam beinahe zerstört

„Melancholie des Widerstands“: Hat man nun einen Opernfilm oder eine Film-Oper erlebt?

An diesem schwül-heißen Juni-Sonntag kam das Auftragswerk der Berliner Staatsoper zur Uraufführung und hinterließ am Ende ein deutlich erschöpftes Publikum. Marc-André Dalbavie hatte sich den Roman von László Krasznahorkai als Vorlage ausgesucht, wie schon vor ihm der kürzlich verstorbene Komponist…

Kommentare deaktiviert für „Melancholie des Widerstands“: Hat man nun einen Opernfilm oder eine Film-Oper erlebt?
Der ostalgische „Messeschlager Gisela“ wird zum Sommerhit der Hauptstadt
Messeschlager Gisela Gerd Natschinski Operette in einem Vorspiel und drei Akten [1960] Musik von Gerd Natschinski Text von Jo Schulz Musikalische Leitung: Adam Benzwi Inszenierung: Axel Ranisch Choreographie und Co-Regie: Christopher Tölle Bühnenbild: Saskia Wunsch Kostüme: Alfred Mayerhofer Dramaturgie: Johanna Wall Chöre: David Cavelius Licht: Johannes Scherfling Foto: Jan Windszus Photography

Der ostalgische „Messeschlager Gisela“ wird zum Sommerhit der Hauptstadt

Bekanntlich musste die Berliner Komische Oper ihr Stammhaus an der Behrenstraße für umfangreiche Um-und Ausbauarbeiten räumen, und ist nun für Jahre auf Ausweichquartiere angewiesen. Neben dem Charlottenburger Schillertheater wurde bereits der Hangar des ehemaligen Flughafens Tempelhof bespielt, für die letzte…

Kommentare deaktiviert für Der ostalgische „Messeschlager Gisela“ wird zum Sommerhit der Hauptstadt
Menü schließen