Grönemeyers und Fritsch’s Slapstick- Turbo : Da wiehert nicht nur das Pferd
Pferd frisst Hut Herbert Grönemeyer Herbert Grönemeyer Musikalische Komödie nach Eugène Labiches Ein Florentinerhut in einer Bearbeitung von Sabrina Zwach Musikalische Leitung: Dirk Kaftan, Christoph Breidler Inszenierung, Bühnenbild, Choreografie: Herbert Fritsch Kostüme: Geraldine Arnold Arrangeur: Thomas Meadowcroft Dramaturgie: Sabrina Zwach Chöre: Jean-Christophe Charron Licht: Cornelius Hunziker Foto: Jan Windszus Photography

Grönemeyers und Fritsch’s Slapstick- Turbo : Da wiehert nicht nur das Pferd

Die Komödie um einen Strohhut, der von einem Pferd gefressen wird, geht auf den französischen Autor Eugène Labiche zurück, und stammt noch aus dem 19. Jahrhundert. Sie ist aber unter verschiedenen Titeln und Bearbeitungen nie ganz in Vergessenheit geraten, was…

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„Grisélidis“ – Jules Massenets pointierte und originell instrumentierte Musik erfreut in luxuriöser Edition

Die Fondation Palazzetto Bru Zane – Centre de musique romantique française wurde von der schwer reichen Französin Nicole Bru mit dem erklärten Zweck gegründet, Werke der französischen Oper aus der Epoche der Romantik der Vergessenheit zu entreißen, sie in konzertanten…

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Eine frühe französische Version des Iphigenie-Stoffes entstand lange vor Glucks beiden Opern

Die der griechischen Mythologie entstammende Figur der Iphigenie, Tochter des Agamemnon und der Klytämnestra, hat über Jahrhunderte Dichter und Komponisten beschäftigt und ihren Niederschlag in Dramen und Opern gefunden. Goethe und Gluck haben mit ihren Werken den nachhaltigsten Erfolg erzielt.…

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„Die Frau ohne Schatten“ in Berlin: Tobias Kratzer erschlägt die Poesie mit der Brechstange

„Wahrlich, es ist angelegt aufs Zertreten des Zarten, und es siegt das Plumpe“ (Färberin, 2. Akt). Dieses Zitat könnte als Motto über einer jeglicher Poesie und Empathie beraubten Deutung des Strauss-Hofmannsthalschen Meisterwerkes durch Tobias Kratzer stehen. Bereits wenige Minuten nach…

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La Caravane du Caire: Ein großes ästhetisches Vergnügen!

Der besondere Reiz dieser Aufführung im Hoftheater von Versailles liegt neben der ansprechenden Musik in der authentischen Präsentation, man meint, sich auf einer Zeitreise ins späte 18. Jahrhundert, kurz vor der französischen Revolution, zu befinden. Der belgische Komponist Grétry war…

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